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Auf den Seiten des Volkshochschulverbandes Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Der vhs-Verband M-V e. V. ist der Fachverband der Träger der Volkshochschulen des Landes. Er vertritt auf der Basis seiner Satzung und des Weiterbildungsförderungsgesetzes M-V bildungspolitisch die Interessen der Volkshochschulen in Mecklenburg-Vorpommern.

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Wahlprüfsteine des vhs-Verbandes M-V

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Erweiterte Lernwelten - das Beste aus den Welten verbinden #vhscamp21 am 24. & 25.6.2021

Was macht die Digitalisierung mit der vhs?
Wie organisieren wir künftig Arbeit im Spagat zwischen Home Office und Büro?
Wie planen wir?
Wie sehen Kursangebote morgen aus?
Wie geht Politik damit um? Wie machen wir das Politik begreiflich?

Wir wollen mit Euch diskutieren, Fragen beantworten, Ideen entwickeln ...

Terminplan:
24.06.2021 13:00 - 18:30 Uhr
24.06.2021 19:00 - 21:00 Uhr Online-Abendveranstaltung
25.06.2021 09:30 - 13:00 Uhr

Anmeldung(en):
Zum Barcamp anmelden kannst du dich hier.


Karliczek: „Kindern und Jugendlichen gute Bildungschancen geben“

Erfolgreiches Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ wird verlängert. Mehr kulturelle Bildungsangebote für den Sommer angekündigt

21.04.2021, Pressemitteilung 079/2021 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung,

Das Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ wird verlängert und ab 2023 in einer dritten Förderphase fortgeführt. Außerdem wird das Bildungsangebot in der Corona-Pandemie verstärkt: Kurzfristig sollen bundesweit noch mehr Ferienprojekte für Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt werden, die sonst wenig Zugang zu Angeboten der kulturellen Bildung haben. Antragstellungen sind ab sofort möglich.

Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:

„Wir müssen gerade jetzt in dieser Zeit dafür Sorge tragen, dass alle Kinder und Jugendlichen die bestmöglichen Chancen auf eine gute Bildung erhalten. Dafür setze ich mich als Bundesbildungsministerin innerhalb meines Verantwortungsbereichs ein. Dabei geht es für mich um Bildung im umfassenden Sinne. Kreativität, Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenzen gehören für mich dazu. Sie sind wichtige Voraussetzungen, um in der Schule und in der Ausbildung oder dem Studium und letztlich im Arbeitsleben zu bestehen. Daher wird unser Erfolgsprogramm ‚Kultur macht stark‘ weitergehen.

Wir planen bereits eine dritte Förderphase von 2023 bis 2027, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Wir wollen dort weitere ‚Bündnisse für Bildung‘ gestalten. Daher wird es noch im Sommer eine Förderbekanntmachung geben, an der sich interessierte Verbände, Stiftungen und Vereine beteiligen können, auch solche, die bisher nicht Programmpartner sind. Bisher setzen 29 Programmpartner, bundesweite Verbände und Initiativen aus den Bereichen Bildung, Kultur und Soziales, das Programm um.

Entwicklungspotentiale für eine weitere Förderphase liegen vor allem bei mehr Angeboten im Ganztag, qualitätsvollem Einbezug digitaler Medien, nachhaltiger kommunaler Verankerung und passgenauen Angeboten für den ländlichen Raum.

In der Pandemie sind soziales Miteinander und Persönlichkeitsentwicklung bei vielen Kindern und Jugendlichen zu kurz gekommen. Daher sollen die Angebote von ‚Kultur macht stark‘ in den Sommer- und Herbstmonaten verstärkt werden. Wenn voraussichtlich wieder mehr Präsenzangebote möglich sein werden, sollen noch mehr Kinder und Jugendliche in dieser herausfordernden Zeit ein gutes Bildungsangebot erhalten.“

Hintergrund:

Das Bundesprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fördert seit 2013 mit bis zu 50 Millionen Euro jährlich bundesweit außerschulische kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche, die wenig Zugang dazu haben. Es ist das größte Programm der kulturellen Bildung in Deutschland und in Europa. Seit 2013 wurden mit dem Programm fast eine Million Kinder und Jugendliche erreicht und mehr als 30.000 Projekte durchgeführt. Es gibt kein Programm der kulturellen Bildung in Deutschland, das flächendeckend so viele Kinder und Jugendliche erreicht, die Bildungsangebote besonders benötigen.

Umgesetzt werden die Projekte von lokalen Einrichtungen vor Ort in einem Bündnis für Bildung. Beteiligt sind Bildungs- und Kultureinrichtungen wie Schulen, Museen, Theater oder Bibliotheken, Vereine oder Einrichtungen der Jugend- und Sozialhilfe. Die Allianz aus Bildung, Kultur und Jugend- und Sozialarbeit etabliert Bildung erfolgreich als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

zur Webseite "Kultur macht stark"


ALE-Toolbox

DVV International bietet neuen Online-Werkzeugkasten der Erwachsenenbildung

Bonn, 13.04.2021, Pressemitteilung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes

Das Institut für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes stellt neuerdings einen Online-Werkzeugkasten der Erwachsenenbildung namens ALE-Toolbox zur Verfügung. ALE steht dabei für Adult Learning and Education.
Die ALE-Toolbox, die sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache aufrufbar ist, bietet Interessierten diverse Instrumente, Methoden und Ansätze der Erwachsenenbildung. Alle Materialien können kostenfrei heruntergeladen und an die individuellen Bedarfe sowie unterschiedlichen regionalen Kontexte angepasst werden. Die Toolbox gibt zusätzliche Hinweise zur Anwendung der Instrumente und wird zukünftig konkrete Beispiele aus der Praxis bereitstellen. Mit der Toolbox reagiert DVV International auf die international steigende Nachfrage nach Instrumenten zur praktischen Anwendung.


Kulturelle Bildung unterstützt den Schulerfolg von Kindern und Jugendlichen in Zeiten von Corona

Volkshochschulen fordern Fortsetzung des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“

Bonn, 30.03.2021, Pressemitteilung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes

Kinder und Jugendliche brauchen gerade jetzt – in Zeiten von Corona – zusätzliche Bildungsangebote, um sie in ihrer persönlichen und schulischen Entwicklung zu stärken. Gemeinsam mit weiteren Programmpartnern setzt sich der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) deshalb dafür ein, das erfolgreiche Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ über das Jahr 2022 hinaus fortzusetzen. Bei einem virtuellen parlamentarischen Abend ernteten die Programmpartner unter den teilnehmenden Bundestagsabgeordneten fraktionsübergreifenden Zuspruch.

„Gerade jetzt kann außerschulische Bildung eine hilfreiche Brücke sein und jene unterstützen, die während der Corona-Pandemie ins Hintertreffen geraten sind und befürchten müssen, den Anschluss zu verlieren“, verdeutlicht DVV-Präsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die pandemiebedingte Phase der Schulschließungen und das monatelange Homeschooling haben insbesondere Schülerinnen und Schüler mit ungünstigen Bildungsvoraussetzungen zurückgeworfen. Kinder und Jugendliche, die in sozialen Risikolagen aufwachsen, benötigten individuelle Förderung durch zusätzliche Angebote der außerschulischen kulturellen Bildung. „Wenn es das Programm noch nicht gäbe, müsste man es genau jetzt erfinden“, ergänzt der DVV-Vorsitzende Martin Rabanus. Es eröffne Freiräume außerhalb der Schule, in denen Kinder und Jugendliche positive Lernerfahrungen sammeln und über sich hinauswachsen können. Zudem habe das Programm großes Potenzial für das Zusammenwirken von Schulen und außerschulischen Bildungsträgern bewiesen.

Das von bundesweit tätigen Fachverbänden und Initiativen durchgeführte Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Kultur macht stark“ schafft vielfältige Zugänge zu Kunst und Kultur und fördert gezielt die kreativen Ausdrucks- und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Aus Sicht der Programmpartner sind solche Angebote jetzt wichtiger denn je, um die pandemiebedingte Bildungskrise zu entschärfen und Chancengerechtigkeit zu fördern.

Um das Förderprogramm nach 2022 nahtlos fortsetzen zu können, sind noch in dieser Legislaturperiode ein Beschluss des Bundestags und ein klares bildungspolitisches Bekenntnis notwendig, damit die lokalen Bündnisse kontinuierlich weiterarbeiten können und die Angebotsstrukturen vor Ort erhalten bleiben.

Die Volkshochschulen in Deutschland erreichen im Bundesprogramm „Kultur macht stark“ jährlich etwa 12.000 junge Menschen zwischen neun und 18 Jahren und bereichern zusammen mit ihren Bündnispartnern die lokalen Bildungslandschaften. Die Kinder und Jugendlichen werden in ihren digitalen, interkulturellen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen gefördert, können ihre künstlerischen Talente entdecken und entfalten. Viele Projekte zielten 2020 darauf ab, Kindern und Jugendlichen nach Wochen der Schulschließung einen guten Anschluss an das neue Schuljahr zu ermöglichen.

Kontakt
Deutscher Volkshochschul-Verband e. V.
Simone Kaucher, Pressesprecherin
Tel. 0049 228 97569 11, kaucher@dvv-vhs.de


Volkshochschulen fordern ganzheitliches Verständnis von Weiterbildung: Lebenslanges Lernen gilt nicht nur für den Beruf

Langjähriger DVV-Direktor als Vorbild der Weiterbildung ausgezeichnet

Bonn. Anlässlich des 8. Deutschen Weiterbildungstags am 24. März werben Volkshochschulen für eine Stärkung der Allgemeinen Weiterbildung. "Die Politik in Bund und Ländern muss stärker als bisher eine Kultur des lebenslangen Lernens fördern", sagt die Direktorin des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV), Julia von Westerholt. "Weiterbildung muss über den beruflichen Kontext hinaus ganz selbstverständlich zur Lebensgestaltung gehören, damit alle Menschen in der Lage sind, gesellschaftliche Veränderungen zu begreifen und neue Herausforderungen, wie etwa die gegenwärtige Corona-Pandemie besser zu bewältigen."

Die bundesweit rund 900 Volkshochschulen und ihre Verbände kritisieren, dass Weiterbildung zu häufig auf unmittelbare berufliche Verwertbarkeit reduziert werde. "Allgemeine Weiterbildung zielt darauf ab, Menschen in ihrer Handlungs- und Urteilskompetenz zu stärken und ihnen aktive gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Neben berufsspezifischen Fachkenntnissen brauchen wir alle ein Verständnis digitaler Technologien, Aufklärung in Fragen der Nachhaltigkeit, demokratische und interkulturelle Dialogfähigkeit und vieles mehr. Diese Kompetenzen zu erwerben, darf nicht als privater Zeitvertreib gelten, sondern gehört in den bildungspolitischen Fokus", erläutert DVVDirektorin von Westerholt.

Als Ausdruck der Wertschätzung für ein ganzheitliches lebenslanges Lernen fordern die Volkhochschulen die Beteiligung an der künftigen Ausrichtung der Nationalen Weiterbildungsstrategie. Als größtes Netzwerk der öffentlich verantworteten Weiterbildung müssten Volkshochschulen die Gelegenheit erhalten, die Perspektive der Praxis und die Interessen der Lernenden einzubringen. "Während aller Lebensphasen müssen Menschen immer neue und komplexere Anforderungen bewältigen. Die dafür erforderlichen Kompetenzen vermitteln allgemeine und berufliche Bildung gleichermaßen und in nicht zu trennender Weise", verdeutlicht die DVV-Direktorin.

In der Auftaktveranstaltung am Vorabend des Deutschen Weiterbildungstags werden auch diesmal "Vorbilder der Weiterbildung" geehrt. Ulrich Aengenvoort, fast 20 Jahre Direktor des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, erhält den "Sonderpreis Lebenswerk". Aengenvoort, der zum 1. April 2020 in den Ruhestand getreten ist, gehörte 2007 zu den Mitbegründern des Deutschen Weiterbildungstags. In seinem Engagement zur Verbesserung der Rahmenbedingungen des Lebenslangen Lernens und zur Stärkung der Weiterbildung als "vierte Säule des Bildungssystems" kritisierte er wiederholt die Verengung des Weiterbildungsbegriffs auf die berufliche Verwertbarkeit.

Der Deutsche Weiterbildungstag findet seit 2008 alle zwei Jahre statt, nun erstmalig als Online-Veranstaltung und unter dem Motto "Krisen meistern. Know-how sichern. Weiter bilden." Er wird getragen und finanziert von einem breiten Bündnis namhafter Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche, darunter auch der DVV.

Kontakt
Deutscher Volkshochschul-Verband e. V.
Simone Kaucher, Pressesprecherin
Tel. 0049 228 97569 11, kaucher@dvv-vhs.de

 

Volkshochschulen fordern verstärktes Engagement von Bund und Ländern zum Abbau geringer Literalität

Vhs-Dachverband zieht Bilanz zur Halbzeit der Alpha-Dekade

Bonn, 01.03.2021, Pressemitteilung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes

Als starker Partner der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung zieht der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) eine positive Halbzeitbilanz. In den vom Bundesbildungsministerium geförderten Entwicklungsprojekten konnte neben Lernmaterialien für die abschlussorientierte Grundbildung eine Reihe von Qualifizierungsangeboten für Lehrkräfte in der Alphabetisierung entwickelt und erprobt werden. Das vhs-Lernportal wurde weiterentwickelt zu einer zentralen Anlaufstelle für die Alphabetisierung und Grundbildung. Zudem wurden neue Kooperationen angebahnt, um in der Sozialberatung, im Quartiersmanagement und in Mehrgenerationenhäusern vor Ort Menschen mit Grundbildungsbedarf zu erreichen und sie beim Einstieg in den Lernprozess zu begleiten und zu unterstützen. Einen Überblick über die vielfältigen DVV-Aktivitäten in der ersten Dekade-Hälfte liefert die Seite www.grundbildung.de/halbzeit-alphadekade.


Professor Dr. Rita Süssmuth, Ehrenpräsidentin des DVV und eine der Initiatorinnen des Grundbildungspaktes, hält den Abbau von Analphabetismus für zukunftsentscheidend: „Wir sind in Kernpunkten entscheidend weitergekommen. Es ist gelungen, hochwertige Lernmaterialien zu entwickeln, Lehrkräfte zu qualifizieren und durch neue Formen der Ansprache die Zielgruppen besser zu erreichen.“ Ihren besonderen Dank richtet die DVVEhrenpräsidentin dabei auch an all jene Kommunen, die die Aktivitäten der Volkshochschulen und ihrer Verbände im Bereich der Alphabetisierung und Grundbildung unterstützen. Mit Blick auf die zweite Dekade-Hälfte betont sie: „Da wir nicht auf halbem Weg steckenblieben wollen, braucht es dringend weiterhin gute Entwicklungsprojekte. Doch unverzichtbar ist eine staatliche Regelförderung, um die Teilnahme an der Grundbildung zu finanzieren. Keine Entwicklung von Exzellenz ohne Grundbildung!“ 

Die Volkshochschulen und ihre Verbände halten es für unerlässlich, dass Bund und Länder ihre Kräfte noch mehr bündeln und ihre Fördermöglichkeiten in der zweiten Hälfte der Dekade weiter ausbauen. Vor allem muss Menschen mit entsprechendem Lernbedarf eine vollfinanzierte Teilnahme an Alphabetisierungs- und Grundbildungsangeboten ermöglicht werden. Notwendig ist es aus Sicht des DVV auch, neben dem Lesen, Schreiben und Rechnen ebenso gesundheitsorientierte, politische sowie digitale Grundbildung zu fördern. Denn die Universität Hamburg hat mit ihrer Studie „LEO 2018“ nachgewiesen, dass die deutschlandweit rund 6,2 Millionen gering Literalisierten im erwerbsfähigen Alter sowohl in ihrer gesellschaftlichen wie auch in ihrer beruflichen Teilhabe erheblich eingeschränkt sind. Geringe Literalität macht die Menschen unsicher und begrenzt ihre Kompetenz, Alltagsentscheidungen zu treffen.Und schließlich wird ein strukturiertes Fortbildungsangebot benötigt, um die Professionalisierung weiter voranzutreiben. Auch Lehrkräfte in der Alphabetisierung und Grundbildung müssen unterstützt werden, durch ein qualitativ hochwertiges Schulungsangebot, an dem sie kostenfrei teilnehmen können.

„Wir blicken auf die erste Hälfte der Alpha-Dekade zurück, in der schon viel erreicht werden konnte, damit Menschen auch im Erwachsenenalter ihre Kenntnisse im Lesen und Schreiben verbessern können. Volkshochschulen werden in ihrem Engagement nicht nachlassen und brauchen dafür eine kraftvolle politische Unterstützung“, sagt Dr. Ernst Dieter Rossmann, Ehrenvorsitzender des DVV, abschließend.

Kontakt
Deutscher Volkshochschul-Verband e. V.
Simone Kaucher, Pressesprecherin
Tel. 0049 228 97569 11, kaucher@dvv-vhs.de

 


Kursempfehlungen

ab 28.07.2021 ,14:00 - 15:00 Uhr. Kursort: Volkshochschule des Landkreises Rostock (Bad Doberan)
ab 13.08.2021 ,08:30 - 17:00 Uhr. Kursort: Volkshochschule Mecklenburgische Seenplatte (Neubrandenburg)
ab 08.09.2021 ,9:30 - 15:30 Uhr. Kursort: Volkshochschule des Landkreises Rostock (Güstrow)
ab 17.09.2021 ,09:00 - 11:15 Uhr. Kursort: Volkshochschule Vorpommern-Greifswald (Greifswald)

Demnächst

ab 29.06.2021 ,09:30 - 15:00 Uhr. Kursort: Volkshochschulverband M-V e. V. in Schwerin (Raum Usedom)
ab 29.06.2021 ,09:30 - 18:00 Uhr. Kursort: Volkshochschulverband M-V e. V. in Schwerin (Raum Usedom)
ab 12.08.2021 ,8:00 - 9:30 Uhr. Kursort: online (vhs.cloud)
ab 19.08.2021 ,10:00 - 15:30 Uhr. Kursort: Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen (Stralsund)