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Ines Poloski-Schmidt

Verabschiedung von Ines Poloski-Schmidt als Verbandsdirektorin


Mit einem herzlichen Dankeschön und großer Wertschätzung verabschiedet der Volkshochschulverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. seine langjährige Verbandsdirektorin Ines Poloski-Schmidt. Nach 23 Jahren an der Spitze des Verbandes wird sie zum Ende des Jahres 2025 in den wohlverdienten Ruhestand treten.

Eine Ära der Weiterentwicklung

Ines Poloski-Schmidt hat in ihrer Zeit als Verbandsdirektorin maßgeblich dazu beigetragen, den Volkshochschulverband Mecklenburg-Vorpommern zu einem modernen und zukunftsorientierten Bildungsträger zu entwickeln. Ihr unermüdliches Engagement hat die Weiterbildung in Mecklenburg-Vorpommern nachhaltig geprägt. Unter ihrer Führung hat der Verband in Zusammenarbeit mit den acht Volkshochschulen des Bundeslandes zahlreiche innovative Projekte ins Leben gerufen.

Unterstützung und Beratung für Volkshochschulen

Besonders hervorzuheben ist ihr Einsatz als Gutachterin für die Lernerorientierte Qualität in der Weiterbildung (LQW). In dieser Rolle stand sie den Leitungen der Volkshochschulen stets mit Rat und Tat zur Seite und trug maßgeblich zur Qualitätssicherung und -entwicklung der Volkshochschulen in Mecklenburg-Vorpommern bei. Ihre Expertise und ihr fachliches Know-how waren für viele Kolleginnen und Kollegen eine wertvolle Stütze. Selbst ursprünglich Mathematiklehrerin stand sie für hochwertige pädagogische Arbeit und Lernerorientierung.

Aktivitäten im Bundesarbeitskreis Marke

Ines Poloski-Schmidt war auch auf Bundesebene aktiv und brachte ihre Erfahrungen und Ideen u.a. in den Bundesarbeitskreis Markenkommunikation ein. Dort wirkte sie an der Weiterentwicklung der Marke „Volkshochschule“ mit und trug dazu bei, die Sichtbarkeit und das Ansehen der Volkshochschulen in ganz Deutschland zu stärken.

Dank und Anerkennung

„Ines Poloski‑Schmidt hat sich über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg als unermüdliche, standhafte und äußerst gewissenhafte Verfechterin der Interessen unserer Volkshochschulen erwiesen. Ihr konsequenter Einsatz, gepaart mit einer fairen und akribischen Arbeitsweise, hat den Verband nachhaltig geprägt. Wir danken ihr herzlich für ihr leidenschaftliches Engagement und wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Freude und spannende Perspektiven“, so Steffen Bockhahn, Vorsitzender des Volkshochschulverbandes Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Die Verbandsdirektion übernimmt zum 01.01.2026 Maren Jakobi, die ihre Tätigkeit für einen gelingenden Übergang bereits zum 01.12.2025 aufgenommen hat. Die Pädagogin war zuletzt als Leiterin der Fachstelle Chancengleichheit in der Landeshauptstadt Schwerin tätig und zuvor in der stellvertretenden Leitung der Kreisvolkshochschule Nordwestmecklenburg für Qualitätsmanagement, Sprachen/Integration und den Bereich Politik, Gesellschaft und Umwelt zuständig.


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