Mit einer bundesweiten Social-Media-Kampagne weisen sie auf die Bedeutung der Volkshochschule als Ort für kontroverse Debatte hin. Auch der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich: „Für uns steht dabei im Fokus, dass Volkshochschulen parteipolitisch neutral, aber nicht wertneutral sind. Das Grundgesetz verlangt den Einsatz für demokratische Werte und die Würde des Menschen“, so Verbandsdirektorin Maren Jakobi. Die Bedeutung der vhs als Ort für Austausch und Diskussion kommt dabei auch in den Wochen vor und nach der Landtagswahl zur Geltung. Laut Fachbereichsleiterin Maria Balbach stünden aktuell besonders viele Veranstaltungen zur Verfügung. Den Einladungen zum Format „Sprechen und Zuhören“ bei der Langen Nach der Volkshochschule in Schwerin sowie zur Podiumsdiskussion rund um das Neutralitätsgebot an der vhs Mecklenburgische Seenplatte waren besonders viele Gäste gefolgt.
Unter anderem folgen:
Noch bis zum 18.09. tourt der analoge Wahl-o-mat durchs Bundesland (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung MV und fint e.V.)
Noch bis zum 02.10. ist in der kvhs Vorpommern-Rügen, Bergen, die Ausstellung: Demokratie ist eine Kunst – Gedenken und Handeln zu sehen.
Am 17.09. lädt die kvhs Nordwestmecklenburg zu: "Zwischen Vielfalt und Vorurteil - gemeinsam ins Gespräch kommen“ ein.
Mehrere vhs in MV bieten online Zugang zur Reihe: „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“
Deutscher Volkshochschul-Verband (DVV)/Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur


